Erdbeben Schweiz
Erdbeben in der Schweiz sind ein gängiges Phänomen. Ein Buch das den Titel “Nachbeben” trägt dokumentiert alle historischen Erdbeben in der Schweiz von der Spätantike bis 1964. Erdbeben in der Schweiz beeinflussen auch heute noch das Leben der Eidgenossen. Schwere Erdbeben wie in anderen Weltregionen kommen in der Schweiz allerdings sehr selten vor. Schlimmste Erdbeben kommen hauptsächlich in Südamerika, Alaska und Asien vor. Die stärksten gemessenen Erdbeben rangieren zwischen dem als das jemals schlimmste Erdbeben in Valdivia Chile von 1960 mit einer Stärke von 9.5 auf der Richterskala gemessenen und dem Beben an der Grenze Chiles zu Argentinien von 1962 mit einer Stärke von 8.5. Schwere Erdbeben kommen auch überproportional häufig in den nördlichen Regionen um Alaska vor.

Auch Russland ist von der Naturkatastrophe Erdbeben betroffen. Schwere Erdbeben in Russland ereigneten sich beispielsweise 1952 und 1923 in Kamtschatka. Ein Erdbeben, dass eine Stärke von mehr als 5.0 auf der Richterskala aufweist kann als starkes Beben gewertet werden. Bei einer Stärke von über 8.0 muss mit Tausenden Toten gerechnet werden. Die Naturkatastrophe Erdbeben ist dennoch unberechenbar. Wie viele Opfer es im Endeffekt gibt, kann niemand vorhersagen.