Erdbeben Indonesien
Indonesien bildet den größten Inselstaat der Welt und über 230 Millionen Einwohner verteilen sich auf ca. 6.000 Inseln. Dabei besteht Indonesien aus ca. 17.000 Inseln, viele Insel sind jedoch unbewohnt. Der Tsnunami in Indonesien kostete über 170.000 Menschen das Leben. Das Erdbeben in Indonesien, das dem Tsunami in Indonesien folgte gilt als das drittstärkste jemals gemessene Erdbeben mit einer Stärke von 9.1 auf der Richterskala. Erdbeben in Indonesien sind nichts ungewöhnliches, befindest es sich doch genau am Rande zweier tektonischer Kontinentalplatten. Der Tsunami in Indonesien war ungewöhnlich stark für einen Tsunami in Asien. Ein Tsunami in Asien entsteht oftmals durch ein Erdbeben in Indonesien, besser gesagt durch ein Seebeben. So auch am 26.12.2004, als das Seebeben den Tsunami in Indonesien auslöste.

Die Menschen in Indonesien werden oft von Erdbeben heimgesucht. Auf Java Nahe der Stadt Sidorja entstand im Jahr 2006 ein so genannter Schlammvulkan, der permanent heißen Schlamm mit einer Temperatur von 100° Celsius ausspuckt. Tausende Menschen wurden in dieser Region umgesiedelt. Nach dem Tsunami in Indonesien 2004 erfolgte erneut ein Tsunami in Indonesien im Jahr 2006. Mehr als 30.000 Menschen wurden durch diesen obdachlos. Da ein Tsunami Frühwarnsystem installiert war, konnten jedoch viele Menschen vor der Katastrophe gewarnt werden.